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	<title>Blog der Peter Bütikofer &#38; Company AG</title>
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	<description>Ein Blog über Public Relations und Kommunikation</description>
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		<title>Sie glauben es nicht, aber sie tun es</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 07:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also empirisch erhärtet: 2 von 3 Schweizer Unternehmen kommunizieren auf social Media &#8211; obwohl keines an den Sinn dieses Unterfangens glaubt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der ZHAW Winterthur, die dazu beinahe 900 Firmen und Organisationen &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/04/sie-glauben-es-nicht-aber-sie-tun-es/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also empirisch erhärtet: 2 von 3 Schweizer Unternehmen kommunizieren auf social Media &#8211; obwohl keines an den Sinn dieses Unterfangens glaubt. Zu diesem Schluss kommt <a href="http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/news/newsdetail/news/schweizer-social-media-studie-zeigt-hohe-integration-hoher-aufwand.html">eine Studie der ZHAW Winterthur</a>, die dazu beinahe 900 Firmen und Organisationen befragt hat. Ist das schockierend? Beleg für eine fahrlässige Kommunikationsstrategie, die sich nur dem aktuellen Hype verpflichtet sieht? Oder gar ein Indiz für die Überflüssigkeit von Unternehmenskommunikation an sich? &#8211; Nein. Was das Ergebnis der Studie illustriert, ist der Kern von Kommunikation schlechthin: Über 90% von dem was wir täglich von uns geben, ist irrelevant und &#8216;sinnlos&#8217; &#8211; worüber wir uns völlig im klaren sind, es aber dennoch tun. Woran liegt das? An der Tatsache, dass wir &#8216;nicht nicht kommunizieren können&#8217;? Dass wir also zwanghaft plappern, weil wir müssen, aber nicht glauben, etwas zu sagen zu haben? Wenn wir nicht an die Sinnhaltigkeit, den &#8216;Mehrwert&#8217; von Kommunikation glauben, warum kommunizieren wir dann? Weil wir glauben, dass andere daran glauben. Der österreichische Kulturtheoretiker Robert Pfaller spricht diesem Phänomen des &#8216;Glaubens an den Glauben der andern&#8217; eine fundamentale soziale Funktion zu. Sie verbindet, schafft Kohäsion, bestätigt Zugehörigkeit. Auch wenn wir es nicht glauben wollen &#8211; wenn wir kommunizieren, tun wir also das Richtige. Und gerade deshalb lohnt es sich, die eigenen Ansprüche und Investitionen in Kommunikation hoch zu halten. Nicht nur im Hinblick auf die 10% relevante Inhalte, sondern gerade auch in Bezug auf das scheinbar &#8216;sinnlose&#8217; Rauschen, das diesen faktischen Kern permanent begleitet &#8211; denn diesem Rauschen verdanken wir es letztendlich, wenn wir dann doch gelesen, gehört, gesehen und verstanden werden.</p>
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		<title>Generationenwechsel bei PB&amp;C: Gespräch mit Peter Bütikofer und Bernhard Schmid</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bütikofer]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Bütikofer, Gründer und Geschäftsführer der Agentur seit 1989, hat per 1. April 2013 die Aktienmehrheit und die operative Führung an Bernhard Schmid übertragen. Ein Gespräch mit dem Agenturblog zum Führungswechsel und zur näheren Zukunft der Agentur. Studien der UBS &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/04/generationenwechsel-bei-pbc-gesprach-mit-peter-butikofer-und-bernhard-schmid/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Bütikofer, Gründer und Geschäftsführer der Agentur seit 1989, hat per 1. April 2013 die Aktienmehrheit und die operative Führung an Bernhard Schmid übertragen. Ein Gespräch mit dem Agenturblog zum Führungswechsel und zur näheren Zukunft der Agentur.</p>
<p><em>Studien der UBS und der Universität St. Gallen gingen 2011 von rund 60&#8217;000 bis 70&#8217;000 Schweizer Firmen aus, in denen bis 2016 die Nachfolge geregelt werden müsse. Welche Bedeutung hat da der Generationenwechsel bei der Peter Bütikofer &amp; Company?</em></p>
<p>PB: Er ist also demnach einer unter über 60&#8217;000&#8230;. Aber natürlich ist das eine Frage der Perspektive. Für uns und unsere Kunden war und ist ein organischer Wechsel sehr wichtig. Darüber hinaus werden mit einem Wechsel ja auch immer Erwartungen verknüpft.</p>
<p>BS: Das ist natürlich auch eine Frage der Zeit. Es ist unser erklärtes Ziel, die Agentur eigenständig im Markt zu halten, damit sie weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird und ihre Position weiter ausbauen kann.</p>
<p><em>Sie sagten „organischen“ Wechsel. Was meinen Sie damit?</em></p>
<p>PB: Das heisst, dass der Wechsel die hohe Qualität der Leistungen nicht beeinflusst, keine Unsicherheiten und Leerräume bei Kunden und Mitarbeitern entstehen, sondern dass alle am gleichen Strick ziehen.<em> </em><em></em></p>
<p><em>Die Bilanz sagte einst, Nachfolgeregelungen seien für Unternehmer eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Empfinden Sie das auch so?</em></p>
<p>PB: Ja, es ist doch klar, dass man ein Unternehmen, das man mit viel Engagement aufgebaut und während einem Vierteljahrhundert geführt hat, nicht irgendwie und irgendjemandem überlassen will. Deshalb haben wir uns auch entsprechend Zeit dafür gegeben. Die Nachfolgeregelung wurde Ende 2009 mit der Beteiligung von Jan Freitag und Bernhard Schmid an der Führung der Agentur und im Aktionariat  eingeleitet.</p>
<p><em>Wie wird die Aufgabenteilung zwischen Ihnen beiden künftig aussehen?</em></p>
<p>PB: Ich habe mich vollständig aus der operativen Führung des Unternehmens zurückgezogen, werde aber die Agentur in meiner Funktion als VR-Präsident und Senior Berater weiterhin begleiten.</p>
<p>BS: Trotz der klaren Aufgabenteilung stimmen wir uns selbstverständlich eng ab, wie wir das auch in den Kundenmandaten bisher getan haben.</p>
<p><em>Wie lange werden Sie, Herr Bütikofer, dem Unternehmen als Berater und VR-Präsident treu bleiben?</em></p>
<p>PB: Das haben wir bewusst offen gelassen. Vorderhand ist es gut für die Agentur aber auch für mich persönlich. Ich spiele kein Golf und habe auch kein Weingut in der Toscana&#8230; Hingegen reise ich sehr gerne. Irgendwann werde ich dann wohl irgendwo auf der Welt hängenbleiben.</p>
<p><em>Wird der bestehende Name Peter Bütikofer &amp; Company bestehen bleiben?</em></p>
<p>BS: Ja, ich habe zusammen mit Peter Bütikofer und Jan Freitag entschieden, dass der Name im Moment bestehen bleibt. Peter Bütikofer &amp; Company ist eine etablierte Marke, von deren Wert und Bekanntheit wir in näherer Zukunft weiterhin profitieren möchten. Mittelfristig ist ein Namenswechsel denkbar.</p>
<p><em>Vor welchen unternehmerischen Herausforderungen steht die Peter Bütikofer &amp; Company?</em></p>
<p>BS: In den vergangenen Monaten und Jahren sind sehr viele neue Kommunikationsberater auf den Markt gekommen &#8211; sei es via neue Ausbildungsangebote oder auch durch Veränderungen in der Medienlandschaft. Hier gilt es für unsere Agentur einerseits die richtigen Talente verpflichten zu können. Andererseits will und muss sich die Agentur mit exzellenter Qualität und Leistung im Verdrängungsmarkt weiterhin erfolgreich behaupten.</p>
<p><em>Was wird sich in der Agentur unter der neuen Leitung verändern?</em></p>
<p>BS: Ich folge auf 24 Jahre Kontinuität in der Führung, das fordert etwas Fingerspitzengefühl. In anderen Führungsfunktionen habe ich Veränderungen in meinem Sinn stets nach und nach vorgenommen. Das wird hier nicht anders sein. Selbstverständlich habe ich auch klare Vorstellungen zur künftigen Stossrichtung und zu den Schwerpunkten der Agentur. Und mit der Person ändert immer auch der persönliche Stil.</p>
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		<title>In eigener Sache: Generationenwechsel per 1. April 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bütikofer]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Bütikofer, Gründer und Geschäftsführer der Peter Bütikofer &#38; Company seit 1989, hat per 1. April 2013 die Aktienmehrheit und die operative Führung an Bernhard Schmid, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung seit 2009, übertragen. Bütikofer wird weiterhin als Berater und &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/04/generationenwechsel-bei-der-peter-bu%cc%88tikofer-company/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Peter Bütikofer, Gründer und Geschäftsführer der Peter Bütikofer &amp; Company seit 1989, hat per 1. April 2013 die Aktienmehrheit und die operative Führung an Bernhard Schmid, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung seit 2009, übertragen. Bütikofer wird weiterhin als Berater und VR-Präsident für die Agentur tätig sein.</p>
<p>Bernhard Schmid (38) studierte Rechts- und Politikwissenschaften an der Universität Zürich und Management an der Universität St. Gallen. Vor seinem Eintritt in die Peter Bütikofer &amp; Company 2006 war er für die Credit Suisse und Osec Business Network Switzerland in der Kommunikation und im Marketing tätig. 2011 und 2012 führte er als Präsident die Gesellschaft der Investor Relations Agenturen der Schweiz.</p>
<p>Ein Gespäch mit Peter Bütikofer und Bernhard Schmid zum Generationenwechsel wird demächst an gleicher Stelle publiziert.</p>
</div>
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		<title>Staatsräson und kommunikative Vernunft</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Altbundesrätin Calmy-Rey äusserte sich diese Woche in einem Gastkommentar in der NZZ (hier) zum GPK-Bericht über das Behördenverhalten im Vorfeld des Rücktritts des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank. Sie erinnern sich: die ‚Affäre Hildebrand’ war das, lang ist’s her. Blocher trägt &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/03/staatsrason-und-kommunikative-vernunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altbundesrätin Calmy-Rey äusserte sich diese Woche in einem Gastkommentar in der NZZ (<a href="http://www.nzz.ch/meinung/debatte/ueber-den-richtigen-umgang-mit-einem-geruecht-1.18049273">hier</a>) zum GPK-Bericht über das Behördenverhalten im Vorfeld des Rücktritts des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank. Sie erinnern sich: die ‚Affäre Hildebrand’ war das, lang ist’s her.<br />
Blocher trägt Calmy-Rey ein Gerücht zu, ‚ungesicherte Fakten’. Was soll die Bundespräsidentin tun? Die Rechtslage abklären, Zuständigkeit prüfen. Die ‚ungesicherten Fakten’ überprüfen, das Gerücht auf seinen Wahrheitsgehalt hin abklopfen. Das alles nimmt Zeit in Anspruch. In dieser Zeitspanne informiert sie andere ebenfalls zuständige Stellen nicht. Der GPK-Bericht macht ihr das nun zum Vorwurf.<br />
Interessant ist die Frage, die Calmy-Rey dazu stellt: Was wäre, wenn Sie sich wie von der GPK gefordert verhalten hätte? Das Gerücht hätte Kreise gezogen. Es hätte seinen Wirkmechanismus entfaltet: Aus seinem faktenlosen Raum heraus Reaktionen hervorgerufen, die Fakten geschaffen, eine eigene Wahrheit hergestellt hätten. Das Gerücht hätte sich an seinem eigenen Überleben als Kommunikationssystem orientiert. Und das liegt nun mal in der fortschreitenden Verbreitung: Das Kommunikationssystem hat also mit der Wahrheit des Gerüchts „gar nichts im Sinn“, es sinnt einzig auf seine Erhaltung, sagt der Gerüchteforscher Klaus Merten. Es ist selten, dass Staatsräson und kommunikative Vernunft zusammenfallen. Hier war es der Fall.</p>
<p><a href="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-22-um-16.16.11.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1532" title="Bildschirmfoto 2013-03-22 um 16.16.11" src="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-22-um-16.16.11-300x176.png" alt="" width="300" height="176" /></a></p>
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		<title>Politik aufräumen</title>
		<link>http://blog.buetikofer.com/2013/03/politik-aufraumen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=politik-aufraumen</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Public Affairs]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Chagall-Ausstellung im Kunsthaus Zürich (noch bis 12. Mai) nicht gerade am Wochenende besucht, trifft mit grosser Wahrscheinlichkeit auf eine Schulklasse, die vom Lehrplan zur zwangsweisen Kunstbetrachtung verdonnert hinter einer beflissenen Museumspädagogin herdackelt. Einen tristeren Anblick gibt es nicht: &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/03/politik-aufraumen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die <a href="http://www.kunsthaus.ch/chagall/index.html">Chagall-Ausstellung im Kunsthaus Zürich</a> (noch bis 12. Mai) nicht gerade am Wochenende besucht, trifft mit grosser Wahrscheinlichkeit auf eine Schulklasse, die vom Lehrplan zur zwangsweisen Kunstbetrachtung verdonnert hinter einer beflissenen Museumspädagogin herdackelt. Einen tristeren Anblick gibt es nicht: Links und rechts von grossen Meisterwerken eingerahmt, haben diese Jugendlichen nur Augen und Ohren für ihre Smartphones. Um diese Firewall zu überwinden, führt die Pädagogin einen wahren Affentanz auf, buhlt um Aufmerksamkeit für die Bilder. Egal wie, Hauptsache, man setzt sich in irgend einer Form mit ihnen auseinander. Das gelingt ihr mittels des von Ursus Wehrlich äusserst erfolgreich eingeführten Rezeptes des <a href="http://www.kunstaufraeumen.ch/de">‚Aufräumens</a>’. Chagall wird sortiert, geordnet, neu arrangiert. Plötzlich ist die Freude da. Natürlich ist das nicht ‚ernsthaft’, nicht tiefgreifend etc. Es ist ein Spiel. Aber eines, das an den Kern der Sache rührt, in dem es nach Gemeinsamkeiten, Differenzen, Verhältnissen fragt. Dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, wird gerade dadurch klar.</p>
<div id="attachment_1523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-08.34.15.png"><img class="size-medium wp-image-1523 " src="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-08.34.15-300x102.png" alt="" width="300" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">© Verlag Kein &amp; Aber AG</p></div>
<p>Vergangene Woche hat sich in der NZZ eine kleine Debatte entsponnen (<a href="http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/staenderat-ringt-zwischen-transparenz-und-tradition-1.18041901">hier</a> und <a href="http://www.nzz.ch/meinung/debatte/trau-schau-wem-1.18047132">hier</a>) über Sinn und Unsinn politischer Ratings und der datenbasierten Polit-Analysen mit ihren hübschen Infografiken und ihren unterhaltsamen medialen Verkürzungen (die «Schwänzer-Liste», das «Ehrlichkeitsrating», die «ausgabenfreudigste Politikerin» usw.) Von «problematischer Transparenz- und Technologiegläubigkeit» ist auf der einen Seite die Rede, von der verantwortungsvollen Einbettung solcher Analysen in den «politischen Kontext» auf der anderen Seite. Ich meine, die Sache ist einfacher: Ratings und Infografiken gewinnen zumindest kurzfristig unsere Aufmerksamkeit für Politisches. Sie spielen ein Spiel. Aber eines, das an den Kern der Sache rührt, in dem es nach Gemeinsamkeiten, Differenzen, Verhältnissen fragt. Und die Eitelkeiten des Politbetriebes (den «politischen Kontext») aussen vor lässt. Dass das Ganze dabei nicht mehr und nicht weniger ist als die Summe seiner Teile, wird gerade dadurch klar.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-08.39.21.png"><img class="size-medium wp-image-1524  " title="Bildschirmfoto 2013-03-15 um 08.39.21" src="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-15-um-08.39.21-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">© smartmonitor.ch</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Minenfeld für Zensurversuche</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Viral]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Bitte unvorteilhafte Bilder der Sängerin Beyoncé Knowles vom Internet zu löschen, hat sich ihre PR-Agentur nicht nur viel Kritik eingeheimst, sondern auch gleichzeitig eine Welle der Aufmerksamkeit für diese Bilder ausgelöst. Was hat die Agentur falsch gemacht? Der &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/02/ein-minenfeld-fur-zensurversuche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bitte unvorteilhafte Bilder der Sängerin Beyoncé Knowles vom Internet zu löschen, hat sich ihre PR-Agentur nicht nur viel Kritik eingeheimst, sondern auch gleichzeitig eine Welle der Aufmerksamkeit für diese Bilder ausgelöst. Was hat die Agentur falsch gemacht? <span id="more-1300"></span>Der Auftritt von Beyoncé Knowles am diesjährigen Superbowl <a href="http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_62011456/beyonce-beim-super-bowl-2013-so-geil-ist-live.html" target="_blank">wurde breit bejubelt</a>. Weniger Lob fand danach der Versuch von Knowles&#8217; PR-Agentur unvorteilhafte Bilder der Sängerin vom Netz entfernen zu lassen.</p>
<p>Die Online-Plattform BuzzFeed <a href="http://www.buzzfeed.com/buzzfeedceleb/the-unflattering-photos-beyonces-publicist-doesnt-want-you-t" target="_blank">veröffentlichte das Mail</a>, das darum bat die Bilder zu löschen. Darauf folgte was folgen musste: Berichte dazu <a href="http://www.blick.ch/people-tv/die-vielen-gesichter-von-beyonce-id2193825.html" target="_blank">in verschiedenen Medien</a> &#8211; im Windschatten davon stets die Bilder, die Beyoncé mit einem etwas &#8220;energischen&#8221; Gesichtsausdruck zeigen. Und die Netzcommunity schaltete ich umgehend mit <a href="http://now.msn.com/unflattering-beyonce-pictures-mocked-online" target="_blank">den üblichen Steigerungen</a> davon hinzu. Augenblicklich denkt man sich: Das war ja klar, das hätte die Agentur wissen müssen. So einfach ist es aber doch nicht:</p>
<p>1. Sich um diese Bilder zu kümmern ist zweifellos Aufgabe der Agentur, die sich um das Profil der Künstlerin in der Öffentlichkeit kümmert.</p>
<p>2. Das Entfernen von unerwünschten Bildern wird tagtäglich praktiziert, meist ohne grosses Aufheben.</p>
<p>3. Die Agentur hat richtigerweise nur &#8220;respektvoll&#8221; um das Entfernen der Bilder gebeten und nicht eine harte Forderung gestellt oder gar mit juristischen Schritten gedroht.</p>
<p>Und doch hat die Agentur eben einen wesentlichen Fehler gemacht: Sie hat zu wenig bedacht mit wem sie kommuniziert. BuzzFeed ist eine Plattform, die nicht nur von einer Redaktion sondern auch von Usern gefüttert wird. Und die Plattform ist explizit auf die virale Verbreitung von Bild- und Videomaterial spezialisiert. Das ist ein Minenfeld für Zensurversuche und es gilt: freundlich mündlich vortasten ist ok, anderes nur, wenn es aus Sicht der Öffentlichkeit eine sachliche Rechtfertigung für das Entfernen der Bilder gibt.</p>
<p>Und wie weiter? Entweder aussitzen im Wissen darum, dass der Wind bald dreht und etwas anderes mehr interessiert. Oder sich Sympathiepunkte holen, indem man von offizieller Seite ein selbstironisches Bild publiziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienhäuser tun sich mit den Printausgaben viel zu schwer</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 11:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Tomasina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/01/NZZ-Kombi-Abo.jpg"><img class="size-full wp-image-1284 alignnone" title="NZZ setzt auf auf den online-Kanal" src="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2013/01/NZZ-Kombi-Abo.jpg" alt="" width="480" height="313" /></a>
„Rettet die Zeitungen – Deutschlands Intellektuelle profitieren von Printmedien als Bühne – aber sie setzen sich nicht für sie ein“ titelt Bernhard Pörksen, deutscher Experte für Print- und Onlinemedien an der Universität Tübingen in „Der Zeit“ vom 10. Januar 2013.

Wieso sollen die Intellektuellen die Printmedien retten? Wieso soll man die Printmedien überhaupt retten?

<!--more--> <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/01/medienhauser-tun-sich-mit-den-print-ausgaben-viel-zu-schwer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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„Rettet die Zeitungen – Deutschlands Intellektuelle profitieren von Printmedien als Bühne – aber sie setzen sich nicht für sie ein“, titelt Bernhard Pörksen, deutscher Experte für Print- und Onlinemedien an der Universität Tübingen in „Der Zeit“ vom 10. Januar 2013.</p>
<p>Wieso sollen die Intellektuellen die Printmedien retten? Wieso soll man die Printmedien überhaupt retten?</p>
<p><span id="more-1282"></span></p>
<p>Der Trend ist klar: Printmedien sind je länger je weniger gefragt. Das Produkt „Zeitung“ scheint nach rund 360 Jahren am Ende des Produktlebenszyklus angelangt zu sein. Das heisst aber noch lange nicht, dass der oft mit Print in Verbindung gebrachte „Qualitätsjournalismus“ auch dem Untergang geweiht ist. Schliesslich ist in den letzten 360 Jahren beispielsweise auch die Postkutsche ausgestorben, was nicht gleichzeitig das Ende des Briefverkehrs bedeutete.</p>
<p>Viel zu oft geht es beim Thema „Print ist tot“ um die Frage: Was ist besser, Print- oder Online-Journalismus? Diese Frage ist weder relevant noch zielführend! Beruht sie doch auf der irrigen Annahme, dass es nach der Beerdigung der Printausgaben nur noch schlechtbezahlte, recherchefaule copy-paste Schreiberlinge in minderwertigen Online-Redaktionen gibt, die den ganzen Tag nicht anderes machen als sprachlich minderwertige und irrelevante Softnews zu duplizieren. Diese Vorstellung erachte ich als etwa gleich sinnvoll wie diejenige, dass jeder der von Beruf Informatiker ist, automatisch ein Nerd ist.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte vielmehr darüber diskutiert werden, wie man der Leserschaft den „Qualitätsjournalismus“ online zur Verfügung stellen kann, so dass sie auch bereit ist, dafür zu bezahlen. Die praktisch identischen Inhalte sowohl im Printmedium als auch kostenlos im Web zur Verfügung zu stellen, ist sicherlich ein denkbar schlechter Weg zum Erfolg. Betrachtet man das Kerngeschäft der Medien, die Information (teils auch die Unterhaltung), geniesst dieses einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft, was sich am zunehmenden Medienkonsum zeigt. Folglich sollte es doch möglich sein, die Ausgangslage in monetären Erfolg umzumünzen. Wo ein grosses Bedürfnis besteht und gute Produkte vorhanden sind, die dieses befriedigen, bezahlt man als Kunde auch (gerne) dafür. Statt sich über die Bedürfnisse der Leser schlau zu machen und den Kanal zu wechseln, haben viele Medien vor einigen Jahren damit begonnen ihr Produkt (Printmedium) exzessiv mit Werbung quer zu finanzieren und damit der Leserschaft suggeriert, dass es möglich sei qualitativ hochwertige Informationen kostenlos zu bekommen – auf Papier und im Internet. Diese Vorstellung zu korrigieren erachte ich als eine viel schwierigere Aufgabe, als den Qualitätsjournalismus in die „neue digitale Welt“ zu transformieren. Immerhin sieht man an diesem Punkt mittlerweile die Bemühungen seitens einiger Medien. Ein Beispiel dafür ist die NZZ, welche seit kurzem online nur noch ein begrenztes Angebot kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>Für den digitalen Kanal spricht neben der Geschwindigkeit vor allem die Form, in welche Geschichten/Nachrichten gepackt werden können. Der eine liest gerne, ein anderer hört lieber und ein dritter mag bewegtes Bild. Der Journalist entscheidet für die vorliegende Geschichte, welche Form die geeignetste ist. Was den „klassischen Print-Journalisten“ betrifft, so passiert mit ihm das gleiche wie in anderen Berufen und Branchen auch: Sein Aufgabengebiet verändert respektive erweitert sich um die neuen Vermittlungsformen – was aber kanalübergreifend bleibt, ist die Erwartung an ihn, eine gut recherchierte, sorgfältig erzählte und zielgruppengerecht vermittelte Geschichte zu publizieren. Egal ob in Text, Bild oder Ton aber bitte nicht auf biegen und brechen in gedruckter Form, sondern so, wie es die Mehrheit der Leserschaft wünscht, und das ist heute online und morgen vielleicht wieder eine andere Form.</p>
<p>PS: Das Zitat am Anfang des Artikels habe ich aus dem kostenpflichtigen E-Paper der „Zeit“. Für 3.99€ bekommt man seitenweise Qualitätsjournalismus und gute, spannende Steilvorlagen für Blogbeiträge.</p>
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		<title>Social Media Top-User</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 09:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das heute in der Bilanz publizierte Social Media Ranking 50 starker Schweizer Brands bietet einen aufschlussreichen Überblick. Ein wichtiger Aspekt des umfassenden Social Media Erfolgs wird allerdings nur gestreift. Nachdem die Rangliste primär als Benchmark für die Eigentümer der verschiedenen Marken &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2013/01/social-media-top-user/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das heute in der <a href="http://www.bilanz.ch/unternehmen/social-media-ranking-swiss-gewinnt" target="_blank">Bilanz</a> publizierte Social Media Ranking 50 starker Schweizer Brands bietet einen aufschlussreichen Überblick. Ein wichtiger Aspekt des umfassenden Social Media Erfolgs wird allerdings nur gestreift.</p>
<p><span id="more-1273"></span></p>
<p>Nachdem die Rangliste primär als Benchmark für die Eigentümer der verschiedenen Marken interessant ist, bietet der Text einige spannende Details zur Frage, wie und warum einzelne Marken ihr Social Media Engagement pflegen oder eben nicht. Für die Ermittlung der Resultate wurden &#8211; verständlicherweise &#8211; die Aktivitäten auf den drei reichweitenstärksten Plattformen, Facebook, Twitter und YouTube, sowie Corporate Blogs untersucht. Diese Fokussierung ist richtig und wichtig für Unternehmen, die Social Media verwenden wollen oder dies bereits tun. Gleichzeitig offenbart die Selektion eine der Schwierigkeiten in Bezug auf das Engagement im Bereich Social Media: <a href="http://www.ethority.de/uploads/smprisma/de4/smp_de_big.jpg" target="_blank">Die Qual der Wahl</a>.</p>
<p>Mit der aktiven und richtigen Pflege von Facebook, Twitter und Youtube ist zwar schon enorm viel getan. Andererseits bleibt es eine Herausforderung für die Unternehmen zu wissen oder zu antizipieren, welche Kanäle <a href="http://www.promomasters.at/blog/rebelmouse/" target="_blank">neu auftauchen</a>, welche wichtiger werden, und<a href="http://www.derbund.ch/digital/social-media/Facebook-wird-zum-Tummelplatz-aelterer-Menschen/story/11603438" target="_blank"> welche Kanäle bei welchen Gruppen eher an Relevanz verlieren</a>. Hinzu kommt, dass einzelne Kanäle je nach (Sprach-)Region unterschiedlich bedeutsam sind, und sich dies durchaus auch ändern kann, wie der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/konkurrenz-fuer-twitter-sina-weibo-kann-jetzt-auch-englisch-a-876716.html" target="_blank">chinesische Microblogging-Dienst Sina Weibo</a> soeben beweist.</p>
<p>Wer hier am Ball bleibt, hat Gewähr auch mittel- und langfristig erfolgreich in den Social Media präsent zu sein. Die präzise Selektion und Gewichtung der aktuellen und künftigen Social Media Kanäle bezogen auf die unterschiedlichen Zielgruppen unterscheidet also die Top-User von den &#8220;nur&#8221; erfolgreichen Social Media Nutzern. Futter für eine qualitative Anschluss-Studie?</p>
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		<title>Oh Kartenbaum&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 08:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Kommunikationsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst war es klar: Die Adventstage sind neben der Weihnachtsbeleuchtung an der Bahnhofstrasse auch jene Tage des Jahres, in denen sich die Weihnachtskärtchen und Glückwünsche fürs neue Jahr auf dem Bürotisch stapelten. Wie an seinem Geburtstag konnte man (zumindest für &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2012/12/oh-kartenbaum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2012/12/Weihnachtsfoto.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1269" title="Weihnachtsfoto" src="http://blog.buetikofer.com/wp-content/uploads/2012/12/Weihnachtsfoto-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Einst war es klar: Die Adventstage sind neben der Weihnachtsbeleuchtung an der Bahnhofstrasse auch jene Tage des Jahres, in denen sich die Weihnachtskärtchen und Glückwünsche fürs neue Jahr auf dem Bürotisch stapelten. Wie an seinem Geburtstag konnte man (zumindest für sein persönliches Ego) die Höhe des persönlichen Kartenbaums als Pulsmesser für die eigene Beliebtheit ablesen. Heute, in einer Zeit, wo man neben Kärtchen auch SMS und Emails verschicken oder vor Heiligabend noch kurz einen Facebook- und Twitter-Eintrag tätigen kann, haben sich die Möglichkeiten der vorweihnachtlichen Grussbotschaften vervielfacht. Was ist der diesbezügliche Trend im Dezember 2012? Briefmarke oder Mausklick?<span id="more-1253"></span>Eine rein subjektive Umfrage innerhalb der Büroräumlichkeiten von Peter Bütikofer &amp; Company AG hat ergeben, dass uns die meisten Partner, Kunden und Lieferanten ihre Weihnachtswünsche auch dieses Jahr mittels physischer Karte überbringen. Doch gab es auch Vermischungen: Auf einem Kärtchen, welches in den letzten Tagen an der Schaffhauserstrasse 339 eingetroffen ist, prangte ein sogenannter QR-Code. Damit kann man, wenn man ein Smartphone besitzt, mit einem Schnapsschuss auf die im Code verschlüsselte Internetseite gelangen. Der Link im besagten Kärtchen führt uns per Videofilm in einen (Tannen)-wald, wo die Mitarbeitenden der Firma „Oh Tannenbaum“ singen. Dieser Weihnachtsgruss vermischt das „herkömmliche“ Kärtchen gewitzt und augenzwinkend mit Social Media-Kommunikation.</p>
<p>Dass das gedruckte Kärtchen trotz immer innovativeren Social Media Kanälen bei Absendern und Empfängern immer noch im Trend liegt, dürfte damit zu tun haben, dass diese als persönlicher angeschaut werden. Zudem sind viele von uns in der Weihnachtszeit besinnlich gestimmt, durchaus progressiv denkende Menschen möchten in den letzten Tagen des Jahres alte Familientraditionen aufleben lassen. So dürften sich auch 2012 die Kärtchen stapeln, „Oh Kartenbaum“ lässt grüssen, bzw. lässt sich singen.</p>
<p>Unsere Agentur hat deshalb entschieden, auch dieses Jahr traditionelle Grusskarten zu verschicken. Ihren Ohren zuliebe verzichten wir jedoch auf ein Gesangsvideo. Es gilt für einmal: „Singen ist Silber, schweigen ist Gold.“</p>
<p>Das gesamte Team von Peter Bütikofer &amp; Company AG wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2013. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.</p>
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		<title>Vom vernachlässigten Stiefkind zum umsorgten Liebling</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 13:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo Waller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Agentur bieten wir unseren Kunden seit vielen Jahren Lösungen in der Online Kommunikation an. Interessant war zu sehen, dass viele Unternehmen in der Anfangsphase den Sozialen Medien zunächst eher wenig Beachtung schenkten. Von Beginn an war klar, dass diese &#8230; <a href="http://blog.buetikofer.com/2012/11/vom-vernachlassigten-stiefkind-zum-umsorgten-liebling/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Agentur bieten wir unseren Kunden seit vielen Jahren Lösungen in der <a href="http://www.buetikofer.com/de/kompetenzen/unternehmenskommunikation/online-kommunikation/">Online Kommunikation</a> an. Interessant war zu sehen, dass viele Unternehmen in der Anfangsphase den Sozialen Medien zunächst eher wenig Beachtung schenkten. Von Beginn an war klar, dass diese neuen Kanäle schlecht zu kontrollieren waren und dennoch viele Ressourcen &#8211; im Sinne von Manpower &#8211; absorbierten. Die Schnittstellen zwischen interner und externer, Online- und Offline-Kommunikation waren in den meisten Fällen gänzlich nicht vorhanden.<span id="more-1103"></span></p>
<p>Mittlerweile ist fast jede grössere Unternehmung der Tatsache unterworfen, dass Produkte, Geschäftspraktiken und Mitarbeitende in den Sozialen Medien diskutiert, kritisiert oder goutiert werden. Die Frage stellt sich gar nicht mehr, ob Präsenz in den Sozialen Medien gewünscht wird oder nicht. Grundsätzlich steht lediglich zur Debatte, ob man sich als Unternehmen den Gegebenheiten hingibt, auf den Plattformen aktiv wird, dabei im Dialog mit den Usern bleibt und auch im Krisenfall noch gewisse Interventionsmittel zur Verfügung hat. Alternativ kann man sich diesen Aktivitäten gänzlich entziehen und den digitalen Auftritt sich selbst überlassen. Die Verantwortlichen in vielen Unternehmen haben allerdings mittlerweile erkannt, dass diese Strategie nicht nachhaltig verfolgt werden kann.<!--more--></p>
<p>Ein Paradebeispiel für einen Sinneswandel bietet der Nahrungsmittelkonzern Nestlé, der aus seinen Versäumnissen &#8211; insbesondere dem berühmten <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/unternehmen-im-sozialen-netz-die-facebook-falle-a-688975.html">Palmöl-Skandal</a> &#8211; nicht nur gelernt, sondern massiv in die Bewirtschaftung der Sozialen Medien investiert hat. Mittlerweile können auf diese Weise die digitalen Kanäle für eigene Zwecke gezielt genutzt werden. Ein konzerninternes «Digital Accelerator Team» ist stets dabei sämtliche Aktivitäten weltweit zu analysieren und dementsprechende interne und externe Kommunikationsmassnahmen einzuleiten. Nestlé gibt heute an, dass sich Social Media für ihre Kommunikationsbedürfnisse &#8211; neben den konventionellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Above-the-line">above-the-line Medien</a> &#8211; zu einem der wichtigsten Kanäle etabliert hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HD_W3EMuC1U" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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